Von "Erinnerungskriegen" und gemeinsamem Gedenken

Diskussionsreihe zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

Wie wird der Zweite Weltkrieg in verschiedenen Ländern Europas erforscht und erinnert? Und wie gestalten sich nationale und grenzüberschreitende Gedenkpolitiken und -praktiken? Diese Fragen stehen im Zentrum unserer öffentlichen Veranstaltungsreihe. An drei Terminen wollen wir die Erinnerungslandschaften und Gedenkpolitiken in Belarus, Russland und Deutschland sowie die baltischen Perspektiven zum Zweiten Weltkrieg diskutieren. Dabei kommen Historiker*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zu Wort. 

Plakat der Veranstaltungsreihe

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Die Veranstaltungsreihe ist Teil des trilateralen Sommerworkshops „E pluribus unum? Possibilities and Limits of a Shared (Eastern) European Collective Memory of the Second World War“, den die Professur für Neuere Geschichte Osteuropas an der Universität Göttingen zusammen mit der Higher School of Economics St. Petersburg, der Staatlichen Universität Polatsk sowie der Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. und der Belarussisch-Deutschen Geschichtskommission durchführt.